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	<title>PRESSE &#187; Motorsprort Reifen ..</title>
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	<description>Tyre News Deutschland</description>
	<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 08:42:01 +0000</pubDate>
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		<title>PIRELLI GEHT FÜR DIE GP3 SERIE NACH SPA</title>
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        <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 15:16:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>

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<description><![CDATA[<p><strong>Pressemitteilung </strong></p>
<p><strong>PIRELLI GEHT FÜR DIE GP3 SERIE NACH SPA</strong></p>
<p>Spa-Francorchamps, eingebettet in die Ausläufer der Ardennen, ist eine unglaubliche Rennstrecke, auf der man in den letzten Jahren schon einige unvergessliche Kämpfe gesehen hat. Mit legendären Kurven wie das Eau Rouge und Blanchimont ist der Kurs eine schwieriger Test für den Mut und das Können der Piloten. Dieses Wochenende erhalten die Fahrer der GP3 – die Formel 1 Champions der Zukunft – die Chance, die spannendste Rennstrecke der Welt mit Pirelli-Reifen zu erfahren.</p>
<p>Der italienische Reifenhersteller, der gerade seine Formel 1 Reifen das erste Mal getestet hat, beliefert dieses Jahr die neu eingeführte GP3 mit Reifen, die den Schwerpunkt auf das Fahrtalent legen. Mit 30 identischen 280 PS starken Rennwagen im GP3 Starterfeld, haben die jungen Fahrer alle die gleiche Chance, das Grand Prix Publikum zu beeindrucken.</p>
<p>Neben der konstanten Höchstgeschwindigkeit ist eine der größten Herausforderungen in Spa das wechselhafte Wetter. Es kommt durchaus vor dass ein Teil der Rennstrecke im Regen liegt, während ein anderer Teil der Fahrbahn komplett trocken ist. Deshalb ist es wahrscheinlich, dass die Fahrer im Laufe des Wochenendes die Regenreifen nutzen werden, die man bis jetzt nur in Hockenheim in Aktion gesehen hat. Bei jeder Runde der GP3 Serie erhalten die Fahrer drei Sets PZero Reifen für trockenes Wetter und zwei Sets Regenreifen.</p>
<p>Für die komplexen Anforderungen der Rennstrecke von Spa – nur eine Stunde Fahrzeit von Trier in Deutschland entfernt, wo Pirelli letztes Wochenende mit der World Rally Championship Station machte – haben sich der italienische Reifenhersteller und die Veranstalter der GP3 Serie für die mittlere Mischung entschieden. Dieser Reifen wird auch beim nächsten und abschließenden Rennen auf dem GP3 Kalender in Monza im nächsten Monat zum Einsatz kommen.</p>
<p> Der 13 Zoll große Reifen, der seine Premiere beim ersten Rennen der diesjährigen GP3 Serie in Barcelona hatte, wurde ausgewählt, da er eine große Anpassungsfähigkeit an die breite Palette von Rahmenbedingungen bietet, die in Belgien auftreten können. Während es eher selten vorkommt, dass man ein Grand Prix Wochenende in Belgien ohne Regen erlebt, sind warme Temperaturen im August genauso möglich.</p>
<p> Der Renndirektor von Pirelli, Mario Isola, erklärt: „Wie es so oft im Motorsport der Fall ist, ging es bei der Frage um den richtigen Reifen für Spa darum, den besten Kompromiss zu finden. Wir erwarten im Verlauf des Wochenendes Regen. Deshalb stehen die Chancen gut, dass wir mindestens in einem Rennen die Regenreifen nutzen werden. Gleichzeitig sind die weichen Reifen nicht ideal für hohe Temperaturen, falls es warm wird. Der mittlere Reifen passt prima zu den Eigenarten von Spa, die Höchstgeschwindigkeit und hohe Belastungen für die Reifen bedeuten, obwohl der Belag nicht besonders aggressiv ist. Wir sind jetzt bei den letzten Etappen der Meisterschaft mit nur noch vier zu fahrenden Rennen. Natürlich können wir von den Fahrern erwarten, dass sie ihr bestes geben, um ihre Positionen währen dieser harten Phase zu verbessern. Unser Ziel ist es, ihnen stabile und konkurrenzfähige Reifen zu liefern, die sie dabei unterstützen.“</p>
<p> Die neue GP3 Serie wurde als Wegbereiter für die GP2 entwickelt, die nächstes Jahr auch von Pirelli beliefert wird. So unterstützt das italienische Unternehmen eine Karriereleiter, die junge Fahrer den ganzen Weg bis an die Spitze der Einsitzer-Rennen begleitet.</p>
<p> Der Mexikaner Esteban Gutierrez führt in der GP3 weiterhin mit 30 Punkten Vorsprung vor Rober Wickens. In der Teamwertung liegt ART Grand Prix 50 Punkte vor Status Grand Prix.</p>
<p> Das Training für die GP3 findet am Freitag, den 27. August, statt, das Qualifying und das erste Rennen sind am Samstag, den 28. August. Das zweite Rennen startet am Sonntag, den 29. August, morgens. Beide Rennen dauern eine halbe Stunde.</p>
<p> Für weitere Informationen über Pirelli, kontaktieren Sie bitte Anthony Peacock über anthony@mediatica.co.uk oder +44 (0) 7765 896 930.</p>
<p> Für Informationen über die GP3 Serie: <a href="http://www.gp3series.com">www.gp3series.com</a></p>
<p>BU: Die Fahrer der GP3 sind bereit, den Nervenkitzel von Spa auf Pirelli Reifen zu erleben<strong>.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>ERSTER FORMEL 1-REIFENTEST MIT NICK HEIDFELD ERFOLGREICH</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/08/25/381/</link>
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        <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:48:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>

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<description><![CDATA[<p><span style="color: #323232;"> </span></p>
<p style="text-align: center;"><strong>Pressemitteilung</strong><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong>ERFOLGREICH: PIRELLI BEENDET </strong><strong>ERSTEN FORMEL 1-REIFENTEST</strong></p>
<p>Am 18. August beendete Nick Heidfeld am Steuer eines Toyota TF 109 den zweitägigen Test der neuen Formel 1-Reifen von Pirelli. Als der Testfahrer das Cockpit verließ, hatte der italienische Konzern den ersten Schritt zur Rückkehr in die FIA Formel 1 Weltmeisterschaft erfolgreich vollzogen.</p>
<p>Nick Heidfeld, von Pirelli kürzlich verpflichtet, testete Prototypen der PZero Formel 1-Reifen. Gemäß dem Dreijahres-Vertrag, den Pirelli mit dem internationalen Dachverband des Automobils FIA abschloss, werden sämtliche Formel 1-Teams ab 2011 diesen Reifen einsetzen.</p>
<p>Der Reifentest fand auf der Rennstrecke im italienischen Mugello bei meist trockenen, sonnigen Bedingungen statt. Ziel war es, den Prozess der genauen Bestimmung des Profils sowie der Konstruktion der Vorder- und Hinterräder einzuläuten. Die Testergebnisse bilden die Basis für die neuen PZero Formel 1 Reifen von Pirelli.</p>
<p>Paul Hembery, Motorsport Direktor bei Pirelli, erklärt dazu: „Dies war der erste Schritt unserer Rückkehr in die Formel 1. Wir sind sehr zufrieden mit der Leistung des Reifens wie auch mit den Informationen, die wir dabei erhielten. Nun konzentrierten wir uns darauf, das Profil und die Konstruktion der Vorder- und Hinterreifen zu finalisieren. Diesen Prozess werden wir im Verlauf einiger der kommenden Tests fortsetzen. Kennzeichnend für die Rennstrecke in Mugello sind zum einen der relativ Verschleiß-intensive Straßenbelag, zum anderen lange und mittelschnelle Wendungen, gepaart mit Haarnadelkurven und schnellen Richtungsänderungen. Aus diesen Gründen ist es eine gute Teststrecke. Wir kommen von diesem Test mit zahlreichen Daten zurück, die nun analysiert werden müssen Ganz wichtig: Wir sind im Zeitplan und befinden uns exakt in dem Stadium, das wir uns erhofft haben.</p>
<p>Das Testprogramm von Pirelli begann vor weniger als zwei Monaten, gleich nachdem Pirelli den Zuschlag als alleiniger Reifenlieferant der Formel 1 Weltmeisterschaft erhalten und den Vertrag unterzeichnet hatte.</p>
<p>Ein Kraftakt, den Paul Hembery zu würdigen weiß: „Um in dieser sehr kurzer Zeit dorthin zu gelangen, wo wir heute stehen, bedurfte es des besonderen Engagements vieler Mitarbeiter. Ihre Leistungen sind wirklich unglaublich“, betont Hembery. „Auch das Team von Toyota agierte sehr professionell und stellte uns einen guten, zuverlässigen Wagen zur Verfügung. Und schließlich sind wir alle sehr froh, mit Nick Heidfeld arbeiten zu können, der uns bereits viel gutes Feedback und etliche Vorschläge gegeben hat.“ Pirelli wird im August sein Entwicklungsprogramm für die Formel 1 Reifen fortsetzen.</p>
<p>BU: <strong>Nick Heidfeld in Aktion während des ersten erfolgreichen Formel 1 Reifentests von Pirelli.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pirelli &#8211; Pagani Rundenrekord auf dem Nürburgring</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/07/29/pirelli-pagani-rundenrekord-auf-dem-nurburgring/</link>
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        <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 14:48:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>

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<description><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p style="text-align: center;"><strong> </strong></p>
<p><strong>Pirelli &#8211; Pagani Rundenrekord auf dem Nürburgring</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h1>Pagani Zonda R: Das schnellste Auto der Welt mit Pirelli P Zero Slicks</h1>
<p><strong>Pagani Zonda R </strong>stellte auf der Nordschleife des <strong>Nürburgrings </strong>einen neuen Rekord auf und fuhr die 20,83 km auf <strong>Pirelli P Zero Slick</strong> Reifen in <strong>6 Minuten und 47 Sekunden</strong>. Dabei hatten die Reifen die Maße 265/645-19TL, 325/705-20TL.</p>
<p>Der <strong>Zonda R</strong> schlug damit einen Rekord, der erst vor wenigen Monaten von einem anderen Supersportwagen mit Konkurrenzreifen aufgestellt worden war.</p>
<p>Ermöglicht wurde der Rekord durch <strong>Pirelli P Zero Slick</strong> Reifen. Sie wurden mit den Lösungen, Profilen und Materialien gefertigt, die charakteristisch sind für die <strong>Motorsport Racing</strong> Produktion von Pirelli. Diese Reifen gewährleisten hervorragenden Grip auf dem Asphalt sowie die Fähigkeit, die gesamte Kraft des Wagens auf die Fahrbahn zu übertragen. Von Pirelli exklusiv für den in Modena gebauten Supersportwagen entwickelt, produzierte das Unternehmen die <strong>P Zero Slick</strong> Reifen in Mailand mit einer neuen Generation von <strong>MIRS™.</strong> Dabei handelt es sich um die von Pirelli entwickelte komplett computergesteuerte Roboterfabrik. Das patentierte Herstellungsverfahren erstreckt sich über den gesamten Produktionsprozess von den Mischungen bis zum fertigen Produkt. Und das ohne Unterbrechungen oder Energieverluste. Der <strong>MIRS™</strong>-Prozess steht stellvertretend für die technologische Spitzenleistung von Pirelli, fokussiert auf die Produktion von <strong>Ultra High Performance</strong> und <strong>Motorsport</strong> Reifen.</p>
<p align="left">Weitere Faktoren, die zum High-Performance Grip beitrugen, sind die Gewichtsreduktion des Zonda R um 200 Kilogramm im Vergleich zu seiner Straßenversion, ermöglicht durch das Carbon-Titanium Chassis, die leichteren Aufhängungen, der niedrigere Schwerpunkt, die Reduktion des so genannten polaren Trägheitsmomentes sowie die hervorragende aerodynamische Belastung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Pirelli bildet eigenes &#8220;Formel 1 Team&#8221;</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/06/24/pirelli-bildet-eigenes-formel-1-team/</link>
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        <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 16:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel 1]]></category>

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<description><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">PRESSEMITTEILUNG</span></strong></p>
<p align="center"> </p>
<p align="center"><strong>PIRELLI BILDET EIN „FORMEL 1 TEAM“, ALLEIN DAZU </strong></p>
<p align="center"><strong>BESTIMMT, REIFEN FÜR DIE KÖNIGSKLASSE DES WELTWEITEN MOTORSPORTS ZU ENTWICKELN UND ZU PRODUZIEREN</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>DIE REIFEN WERDEN IM PIRELLI FORSCHUNGSZENTRUM IN MAILAND ENTWICKELT UND IN DER REIFENFABRIK IZMIT, TÜRKEI, PRODUZIERT. DORT WERDEN BEREITS DIE ANDEREN RENN-REIFEN VON PIRELLI GEFERTIGT </strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>DAS FORMEL 1 PROJEKT HAT KEINEN EINFLUSS AUF DIE </strong></p>
<p align="center"><strong>FINANZSTRATEGIE VON PIRELLI</strong></p>
<p> </p>
<p><em>Mailand, 24 Juni 2010 –</em> Der Vorsitzende der Pirelli Gruppe, Marco Tronchetti Provera, und der Geschäftsführer von Pirelli Tyre, Francesco Gori, präsentierten den Medien heute die Pläne des Unternehmens, wie die Formel 1 in den drei Jahren von 2011 bis 2013 mit Reifen zu beliefern sein wird.</p>
<p>Zum Programm gehören der Aufbau eines engagierten Teams für die Entwicklung und Produktion von Formel 1 Reifen. Das Team wird aus Ingenieuren und Wissenschaftlern zusammengesetzt, allesamt Pirelli Mitarbeiter, die bereits Erfahrungen in den höchsten Bereichen des Motorsports gesammelt haben. So entwickelten sie Siegerprodukte für Ralleys, Superbike, die Rolex Sports Car Serie in Nordamerika, GT Rennen sowie diverse Einmarken-Serien. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass die anderen Divisionen des Unternehmens sich weiter auf ihr Tagesgeschäft konzentrieren können.</p>
<p>Um den Anforderungen der Formel 1 Teams in den Bereichen Zuverlässigkeit, Sicherheit und Performance zu entsprechen, arbeiten die Ingenieure von Pirelli bereits an Simulations-Modellen und Reifenmischungen, die den hohen Anforderungen der Grand Prix Rennen genügen.</p>
<p>Das Pirelli Formel 1 Team wird international besetzt sein und in Mailand agieren, dem Hauptsitz der Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung von Pirelli Tyre. Diese Abteilung ist seit je her Herz und Hirn der mordernsten Technologie aus dem Unternehmen. Sie besteht aus 1.000 Forschungs-Ingenieuren, verteilt auf fünf Entwicklungs-Zentren in der ganzen Welt. Pirelli investiert jedes Jahr etwa drei bis vier Prozent seines Umsatzes in die Forschung, das ist der höchste Prozentsatz in der Reifen-Industrie weltweit. Seit vielen Jahren profitiert der Motorsport von Innovationen, welche die Forschungs- und Entwicklungs-Abteilung des Konzerns bei den High-Performance-Reifen eingesetzt hat.</p>
<p>Die Formel 1 Reifen werden in der Motorsport-Abteilung der Pirelli Fabrik im türkischen Izmit produziert, die komplett für die Produktion von Renn-Reifen reserviert ist.</p>
<p>Wie von der FIA (Fédération Internationale de l’Automobile) festgelegt, enthält der Liefervertrag von Pirelli für die Formel 1 die Entwicklung von sechs verschiedenen Reifenmodellen für die gesamte Saison. Vier von ihnen werden Slicks sein, mit unterschiedlichen Mischungen für die verschiedenen, trockenen Asphalt-Oberflächen. Hinzu kommen ein Regenreifen, der bei starken Niederschlägen eingesetzt wird, sowie ein Intermediate-Reifen für feuchte Witterungsverhältnisse und leichten Regen.</p>
<p>Zudem ist Pirelli bereit, in Kooperation mit den Renn-Teams technische Neuerungen für den Reifen der Zukunft zu entwickeln, insbesondere hinsichtlich der Reifengröße.</p>
<p>Das aktuelle wirtschaftliche Klima bedingt einen realistischen und kooperativen Ansatz, dem zufolge die Kosten für die Produktion und die Logistik, die mit der Belieferung der Formel 1 Teams einhergehen, fair geteilt werden. Um den größten Nutzen aus dem hohen Bekanntheitsgrad und der modernsten Technologie zu ziehen, die weltweit mit der Formel 1 assoziiert werden, investiert Pirelli zudem in Kommunikations-Aktivitäten. Die dazu benötigten Ressourcen und Budgets wurden für diesen speziellen Zweck bereitgestellt.</p>
<p>Die Formel 1 wird, zusammen mit dem kommerziellen und industriellen Wachstum, ein wichtiges Vorzeigeprojekt der Marke Pirelli werden, jedoch ohne die existierende Finanzstrategie des Unternehmens in irgendeiner Weise zu beeinflussen.</p>
<p>Es wird erwartet, dass die Formel 1 in den kommenden Jahren etwa zwei Milliarden Fernsehzuschauer pro Saison anziehen wird, zudem eine gewichtige Berichterstattung in den Medien der aufstrebenden Märkte. Die Geschäftsentwicklung und Wachstums-Strategie von Pirelli, die sich auf diese Regionen konzentriert, wird stark von der durch die Formel 1 ermöglichten globalen Sichtbarkeit profitieren. Das wird die Vermarktung der Marke unterstützen und die Rendite der Marketing-Investitionen maximieren.</p>
<p> </p>
<p align="center">Weitere Informationen sowie Fotos und Videos sind auf der Website erhältlich</p>
<p align="center">http://www.pirelli.com/web/media/press_area/default.page.</p>
]]></description>
		<wfw:commentRss>/news/2010/06/24/pirelli-bildet-eigenes-formel-1-team/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Pirelli exklusiver Reifenlieferant der Formel 1 ab 2011</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/06/24/pirelli-exklusiver-reifenlieferant-der-formel-1-ab-2011/</link>
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        <pubDate>Thu, 24 Jun 2010 13:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[PKW Reifen]]></category>

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<description><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">PRESSEMITTEILUNG</span></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<h1 style="text-align: center;">PIRELLI EXKLUSIVER REIFENLIEFERANT DER FORMEL 1 AB 2011</h1>
<h1><strong> </strong></h1>
<p align="center"><strong>Der italienische Reifenhersteller wird von 2011 bis 2013 alle Teams </strong></p>
<p align="center"><strong>der Formel 1 mit sechs Reifenmodellen ausrüsten: vier für trockenes Wetter,</strong></p>
<p align="center"><strong> eines für Regen sowie einen Intermediär-Reifen.</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Pirelli – bereits in diesem Jahr exklusiver Reifenlieferant der GP3 Meisterschaft – wird </strong></p>
<p align="center"><strong>ab 2011 auch die GP2 Meisterschaft beliefern und somit einziger Lieferant der renommiertesten Meisterschaften im weltweiten Motorsport.</strong></p>
<p align="center"><strong> </strong></p>
<p align="center"><strong>Das Unternehmen mit Hauptsitz in Mailand ist bereits in der </strong></p>
<p align="center"><strong>World Rally Championship präsent, der World Superbike Championship, </strong></p>
<p align="center"><strong>der Rolex Sports Cat Serie in Nordamerika, der Motocross World Championship sowie </strong></p>
<p align="center"><strong>in zahlreichen nationalen Meisterschaften für Rennwagen und Motorräder.</strong></p>
<p><em>Mailand, 24. Juni 2010</em> – Pirelli wird in den drei Jahren von 2011 bis 2013 die Reifen für die Formel 1 Weltmeisterschaft liefern.</p>
<p>Die FIA (Fédération Internationale de l’Automobile), die Teams, vertreten durch FOTA (Formula One Teams Association), sowie das Organisations-Komittee der Formel 1, vertreten durch FOM (Formula One Management) haben sich für Pirelli als exklusiven Lieferanten der Formel 1 entschieden. Ausschlaggebend waren die konkreten Vorschläge des italienischen Unternehmens, wie man den Teams technische und operative Stabilität garantieren kann.</p>
<p>Gemäß den aktuellen Statuten der Formel 1, festgelegt vom Motorsport-Welt-Dachverband, der FIA, wird im Vertrag sichergestellt, dass Pirelli die Teams mit sechs verschiedenen Reifenmodellen pro Saison beliefert: vier Slicks, mit unterschiedlichen Mischungen für verschiedene trockene Oberflächen, ein Regenreifen für starken Regen und ein Intermediär-Reifen für feuchte Witterungsbedingungen oder leichten Regen.</p>
<p>Die aktuelle Wirtschaftslage führte zu einem realistischen und kooperativen Ansatz mit allen Teams, wobei die Kosten für Produktion und Logistik fair geteilt werden.</p>
<p>Die Rückkehr von Pirelli in die Formel 1 bedeutet zugleich, die Zukunft fest im Blick zu haben. Denn das Erforschen und Entwickeln neuer innovativer Reifen, befördert durch die Kooperation mit allen Teams, ist ein entscheidender Teil dieses spannenden Programms.</p>
<p>Pirelli ist außerdem stolz, bekannt geben zu können: Das Unternehmen wird die GP2 Serie – das anerkannte Sprungbrett in die Formel 1 – für drei Jahre von 2011 bis 2013 beliefern.</p>
<p>Die jüngste Beteiligung von Pirelli in der höchsten Klasse der Einsitzer-Rennen ist eine willkommene Ergänzung der anderen Motorsport-Aktivitäten des bekannten italienischen Unternehmens, einschließlich des diesjährigen Vertrags über die Reifenlieferung für die erste GP3 Serie. Pirelli wird somit ab dem Jahr 2011 der einzige Lieferant für jede der prestigeträchtigsten Rennserien der Welt werden.</p>
<p>Pirelli plant umfangreiche Investitionen in der Unternehmens-Kommunikation, um den höchsten Nutzen aus dem hohen Bekanntheitsgrad und der modernsten Technologie zu ziehen, die mit der Belieferung der Formel 1 einhergehen. Eingesetzt werden Ressourcen und Budgets, die für diesen Zweck bereits bereitgestellt worden sind.</p>
<p>Die Kommunikations-Kampagne wird in erster Linie dazu beitragen, die zunehmende Präsenz von Pirelli in den Schwellenländern zu unterstützen: Denn Lateinamerika, der Mittlere Osten und der Asien-Pazifik-Raum sind Regionen, in denen die Formel 1 häufig präsent ist.</p>
<p>Daher wird die Formel 1 eine wichtige Visitenkarte für die Marke Pirelli werden, die bei der kommerziellen und industriellen Expansion helfen kann, ohne die langfristige Finanzstrategie des Unternehmens zu irritieren.</p>
<p>Die weltweite Präsenz, die durch das enorme Medien-Interesse an der Formel 1 garantiert ist, gebündelt mit dynamischen Plänen, die Beteiligung an der Formel 1 für zentrale Aktivitäten des Kerngeschäfts des Unternehmens zu nutzen, bieten der Marke eine einzigartige Gelegenheit, ihren Return on Investment zu maximieren.</p>
<p>Der neue Formel 1 Vertrag krönt die historische Beteiligung von Pirelli im weltweiten Motorsport, die zurückgeht auf das Jahr 1907, als die italienische Firma das Straßenrennen Paris-Peking gewann. Pirelli beliefert derzeit exklusiv einige der wichtigsten Weltmeisterschaften sowohl für Autos als auch für Motorräder, wie die GP3 Serie, die World Rally Championship, die Rolex Sports Car Serie in Nordamerika, die World Superbike Championship und die Motocross World Championship. Darüber hinaus beliefert Pirelli auch mehr als 70 nationale und internationale Meisterschaften. Der letzte Formel 1 Sieg, der von Pirelli errungen wurde, war der Große Preis von Kanada 1991, mit Nelson Piquet in einem Benetton.</p>
<p><strong>Pirelli steht am 24. Juni, um 14.30 Uhr, im Rahmen einer Telefonkonferenz bereit, um weitere Details des Reifen-Liefervertrags bekannt zu geben. An dieser Konferenz werden der Vorsitzende von Pirelli &amp; C., Marco Tronchetti Provera, und der CO von Pirelli Tyre, Francesco Gori, teilnehmen. </strong><strong>Journalisten können per Telefon teilnehmen und erhalten die Möglichkeit, Fragen zu stellen. Dazu müssen sie folgende Nummern wählen: +39 06 3348 5042 oder +39 06 3348 6868 oder +39 06 33168 und im Anschluss die Tastenkombination *0. (Notfall-Nummern bei Problemen mit der Verbindung: +39 06 334844 oder +39 06 33444 551).</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Die Präsentation wird außerdem via webcast erhältlich sein – in Echtzeit – auf der Website www.pirelli.com im Bereich Media – Presse.</strong></p>
<p> </p>
<p>Mehr Informationen sowie Fotos und Videos sind erhältlich unter:</p>
<p>http://www.pirelli.com/web/media/press_area/default.page.</p>
]]></description>
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		</item>
		<item>
		<title>Erfolg für Pirelli beim 24h-Rennen am Nüburgring</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/05/18/erfolg-fur-pirelli-beim-24h-rennen-am-nuburgring/</link>
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        <pubDate>Tue, 18 May 2010 14:06:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[24h-Rennen Nürburgring]]></category>

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		</item>
		<item>
		<title>Pirelli beliefert ab sofort die GP3 Serie</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2010/05/07/pirelli-beliefert-ab-sofort-die-gp3-serie/</link>
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        <pubDate>Fri, 07 May 2010 14:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzern]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Formel]]></category>
		<category><![CDATA[GP3]]></category>

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<description><![CDATA[<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">PRESSEMITTEILUNG</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">PIRELLI KEHRT ALS OFFIZIELLER REIFENLIEFERANT</span></strong></p>
<p align="center"><strong><span style="text-decoration: underline;">DER GP3 SERIE IN DEN GRAND PRIX ZURÜCK</span></strong><strong> </strong></p>
<p> </p>
<p><strong><em>Mailand, Mai 2010</em></strong><strong> – Der italienische Reifenhersteller kehrt an diesem Wochenende beim <em>Grand Prix</em> in Spanien zum ersten Mal seit 1991 in den Formel-Rennsport zurück. Zudem legt Pirelli ein Angebot vor, um ab der nächsten Saison die Formel 1 mit Reifen zu beliefern.</strong></p>
<p> </p>
<p>Wenn an diesem Wochenende (07. bis 09. Mai) beim <em>Großen Preis von Spanien</em> in Barcelona die Motoren der Rennwagen aufheulen, startet Pirelli seine Zusammenarbeit mit der neuen GP3 Serie. Das italienische Unternehmen wurde zum Offiziellen Reifenlieferanten der Serie ernannt, die als Sprungbrett für die GP2 ins Leben gerufen wurde. Die GP2 wiederum führt direkt in die Formel 1.</p>
<p> </p>
<p>Als Trainings-Rennserie für junge, aufstrebende Fahrer entwickelt, besteht die GP3 Serie aus neun Renn-Wochenenden. Jedes dieser Wochenenden besteht aus einer Trainings- und einer Qualifikations-Einheit sowie zwei Rennen. Ziel ist es, den Fahrern eine maximale Zeit auf der Rennstrecke zu ermöglichen und dadurch ihre Lernfortschritte zu beschleunigen.</p>
<p> </p>
<p>Die <em>Fédération Internationale de l&#8217;Automobile</em> <em>FIA</em> mit Sitz in Paris entschied sich für Pirelli als Reifenlieferant für diese wichtige neue Serie. Der Grund: Die Praxis erprobte Fähigkeit des Unternehmens, die Kosten in Grenzen zu halten, und zugleich Hochleistungs-Technologie zu bieten, um so die besten Wettbewerbsbedingungen herzustellen.</p>
<p> </p>
<p>Acht von neun Rennen finden im Rahmen von Grand Prix-Veranstaltungen der Formel 1 statt, beginnend mit dem <em>Großen Preis von Spanien</em> auf dem Circuit de Catalunya an diesem Wochenende. Die GP3 Serie endet mit dem <em>Großen Preis von Italien</em> auf dem legendären Monza Circuit in der Nähe von Mailand, dem Sitz der Konzernzentrale von Pirelli. Der Rennkalender gibt den Fahrern die Chance, in einem hochkarätigen Umfeld miteinander zu konkurrieren und ihre Fähigkeiten vor Team-Managern aus der GP2 und der Formel Eins zu demonstrieren.</p>
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<p>Speziell für die von Dallara gebauten GP3 Rennwagen entwarf und entwickelte Pirelli einen Rennreifen. Die Wagen sind mit einem 280 PS starken Zwei-Liter-Turbomotor aus der F1 Abteilung</p>
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<p>von Renault ausgestattet. Das bedeutet: Die Reifen werden während eines Renn-Wochenendes extrem hohen Belastungen ausgesetzt. Doch bei Pirelli gehört es zur Tradition, bei der Entwicklung und dem Design seiner Ultra-High-Performance-Produkte für Straßenautos technologisches Neuland zu betreten. Die dabei gewonnenen Erfahrungen flossen auch in den neuen Reifen für die GP3 Serie ein.</p>
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<p>Die Fahrer erhalten pro Renn-Wochenende drei Reifensätze für trockene und zwei Reifensätze für nasse Witterungsbedingungen. Die Wettkampfregeln verhindern jegliche Modifikationen an den Reifen. So wurde der Gebrauch veränderter Reifen von den Verantwortlichen der Rennserie strengstens untersagt, um für alle Teilnehmer gleiche Ausgangsbedingungen zu gewährleisten.</p>
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<p>Obwohl Pirelli stolz darauf ist, langlebige Reifen zu entwickeln und zu produzieren, erfüllte der Konzern die Vorgabe der GP3-Rennleitung: Demnach muss jeder Reifen ein gewisses Maß an Abrieb haben. Einerseits, um den Lernprozess der Fahrer zu unterstützen, andererseits, um die Aktionen auf der Rennstrecke spannender zu machen.</p>
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<p>Eine Startaufstellung von 30 Fahrern steht bereit, um in Spanien die GP3 Serie zu eröffnen. Zu den Teams, die sich für die Meisterschaft angemeldet haben, gehört auch MW Arden, an dem der Red Bull F1 Fahrer Mark Webber beteiligt ist.</p>
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<p>„Wir sind erfreut, der offizielle Reifenlieferant der neuen GP3 Serie zu sein,&#8221; sagt Paul Hembery, Motorsport Direktor von Pirelli. „Pirelli hat eine lange und traditionsreiche Verbindung mit dem Formel-Rennsport, auf vielen Ebenen bis hoch zur Formel 1, und es begeistert uns, jungen Fahrern dabei zu helfen, ihre Fähigkeiten während einer entscheidenden Phase ihrer Karriere zu verbessern. Als offizieller Reifenlieferant der World Rally Championship hat Pirelli viel Erfahrung, wenn es darum geht, die Anforderungen von prominenten Motorsport-Disziplinen zu erfüllen. Zudem bietet der Konzern außergewöhnliche Produkte und ein hohes Service-Level. Unser Konzept für die GP3 Serie weicht davon nicht ab. Zudem ermöglicht es uns aufschlussreiche Erfahrungen mit Blick auf die Formel 1. Denn wir haben ein Angebot abgegeben, ab der nächsten Saison als Reifenlieferant der Formel 1 zu agieren. Wettbewerb gehört zur DNA von Pirelli und deshalb glauben wir, dass die Lieferung eines Einheits-Reifens keineswegs unvereinbar ist mit</p>
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<p>einem aufregenden sportlichen Spektakel. In diesem Zusammenhang möchte ich darauf hinweisen: Unser erstes sportliches Engagement in diesem Jahr war ein Rennen mit freier Reifen-Wahl, die Rallye Monte Carlo im Januar. Sie endete mit einem großen Sieg für uns. Pirelli ist also in der Lage, jede Herausforderung erfolgreich anzugehen.&#8221;</p>
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<p>Pirelli kündigte kürzlich an, ein Angebot für die Reifenlieferung der Formel 1 ab 2011 abzugeben. Das bislang letzte Engagement des italienischen Unternehmens in der Formel 1 endete mit dem letzten Rennen der Saison 1991. Damals gewann Nelson Piquet im Benetton-Ford den <em>Großen Preis von Kanada</em>.</p>
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		<title>Pirelli Scorpion Tyres faultless in scorching Greek sunshine</title>
		<link>http://www.pirelli.de/news/2009/06/14/pirelli-scorpion-tyres-faultless-in-scorching-greek-sunshine/</link>
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        <pubDate>Sun, 14 Jun 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[PKW Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[Pirelli Scorpion]]></category>
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<description><![CDATA[<p><em>Loutraki, June 14, 2009</em> &#8211; BP Ford Abu Dhabi driver Mikko Hirvonen turned in a faultless drive on his Pirelli tyres to collect his first win of the season on the Acropolis Rally of Greece, which ended in Loutraki this afternoon.</p>
<p>This seventh round of the FIA World Rally Championship is always a true test of man, machine and the tyres beneath them both &#8211; and this year&#8217;s Acropolis was an absolute classic from that perspective. Moving away from its Athens base for the first time since 2005, the shift west to Loutraki allowed the organisers to bring back classic Greek stages like Bauxites and Drossohori &#8211; and these infamous roads proved to be the biggest test to date for the Pirelli Scorpion rubber. The tyres, supplied to all World Rally Championship competitors, passed through the mind-blowingly rough and achingly hot stages with flying colours.</p>
<p><img src="http://www.pirelli.de/de_DE/browser/attachments/images/hirvonen_greece09.jpg"></p>
<p>For the second event in succession, it was a Ford Focus RS WRC 09 which was at the front of the field from the start to finish. For the majority of day one, Jari-Matti Latvala (FIN), winner of the previous round in Italy, was leading. But a mistake on the final stage of the day dropped the Finn three minutes and left his countryman and team-mate Mikko Hirvonen (FIN) leading into Saturday.</p>
<p>Hirvonen&#8217;s job of staying out front was made easier when the Citroen Total World Rally Team pair Sebastien Loeb (F) and Dani Sordo (ES) his trouble on Saturday morning. Loeb crashed his C4 WRC out of contention on Saturday&#8217;s opener, while Sordo departed two stages later after breaking a wheel. Citroen Junior Team driver and reigning Junior World Rally Champion Sebastien Ogier (F) collected a career-best second overall behind Hirvonen, while Latvala recovered to third, ensuring Ford would close the gap on its French rival at the top of the FIA WRC Manufacturers&#8217; Championship.</p>
<p>As usual, Greece provided an incredible test for all involved, with the temperatures in stages regularly topping 40 degrees and the second run of stages being among the roughest the drivers have ever seen. Ford&#8217;s Mikko Hirvonen said the event was among the toughest he&#8217;d done, but he added that the Pirelli Scorpion had been perfect for the task in hand. </p>
<p>Hirvonen said: &#8220;<em>When Pirelli&#8217;s control tyre was first announced and we knew the Scorpion would come in only two compounds, there were immediately worries over the hot, rough rallies for the hard tyre. It was precisely this kind of event which was the big concern. Last year, I don&#8217;t think the tyre was truly tested; here, on the Acropolis Rally of Greece, it absolutely was and I have to say it was absolutely perfect. I spent much of the second day looking after my tyres to make sure there was plenty of tread left on them, but I didn&#8217;t need to. The tyres were fantastic and I am the first to admit that I&#8217;m surprised. Pirelli&#8217;s Scorpion has exceeded my expectations &#8211; if you could see what we have driven these things over, it&#8217;s incredible</em>.&#8221;</p>
<p><img src="http://www.pirelli.de/de_DE/browser/attachments/images/latvala2_greece.jpg"></p>
<p>The Acropolis Rally of Greece was also a round of the Production Car World Rally Championship, also supplied by Pirelli. After another titanic battle for Group N honours, local driver Lambros Athanassoulas arrived back in Loutraki to spray the champagne and collect the biggest prize of his rallying career to date.</p>
<p>Pirelli&#8217;s rally manager Mario Isola said: &#8220;<em>There&#8217;s no doubt that this has been a massive challenge for all involved. The Acropolis is always hard, but with temperatures being so high and the roads being so hard, this has been a particularly hard event. I&#8217;m very pleased to say that of the 1,000-plus Scorpion tyres we have supplied on this event, we have had less than 10 punctures. That&#8217;s an incredible testament to the work Pirelli has done on producing the most durable high performance rally tyres to work in the most extreme of conditions</em>.&#8221;</p>
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		<title>Pirelli-Teams holen drei Klassensiege beim 24-Stunden-Rennen 2009</title>
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        <pubDate>Tue, 26 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[2009]]></category>
		<category><![CDATA[PIRELLI]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Ganz gleich, ob mit dem BMW Z4 M Coupè (rund 420 PS – Klasse SP6), dem BMW 135i (ca. 360 PS – Klasse SP8T) oder dem über 500 PS starken Aston Martin Vantage V 12 vom Team Dr. Ulrich Bez in der Klasse SP 8, in allen Fällen haben Pirelli-Rennreifen diese Boliden zu Siegern in ihrer jeweiligen Kategorie beim 24-Stunden-Rennen gemacht. Nicht viel schlechter – zumindest, was die Platzierungen in ihren Klassen angeht – erging es den weiteren, von Pirelli unterstützten Teams: So konnte sowohl der Aston Martin Vantage mit dem „kleinen&#8221; V8-Motor (Klasse SP10 GT4), der zweite BMW 135i (SP8T) als auch der mit Bio-Ethanol betriebene Volvo C 30 mit den „Silbermedaillen&#8221; in ihrer jeweiligen Kategorie aufwarten. </p>
<p><img class="imageDx" alt="" src="http://www.pirelli.de/de_DE/browser/attachments/images/News/news_18-06-2009_1.jpg" align="right"> Die beiden Journalisten-Teams auf den technisch identischen von Dörr Motorsport vorbereiteten BMW 135i lieferten sich lange mit quasi identischen Rundenzeiten ein teaminternes „Kopf an Kopf-Rennen&#8221;. Leider wurde der weiße BMW mit den Fahrern Otto Hofmayer, Thomas Kroher, Christian Gebhardt und Philipp Leisen im Rennverlauf von technischen Problemen – nach einem Ausfall der Motorelektronik streikte später auch das ABS – eingebremst und belegte schließlich einen sehr respektablen 64. Gesamtrang. Das Team des schwarzlackierten 135er (Fahrer: Dierk Möller-Sonntag, Guido Naumann, Rolf Scheibner und Markus Grossmann) hatte dagegen mehr Glück und kam auf einem hervorragenden 38. Gesamtrang ins Ziel.</p>
<p>Für das erfahrene Volvo-Team von Heico Sportiv hatte es dagegen zunächst nach einem rabenschwarzen Rennwochenende ausgesehen: Nach mehreren Schäden an Fahrwerk und Reifen, die von Trümmerteilen anderer Fahrzeuge herrührten, musste der C 30 mehrmals außerplanmäßig in die Box. Das Team holte sich trotzdem mit einer nächtlichen Aufholjagd und eiserner Disziplin den zweiten Klassen-Rang. </p>
<p><img class="imageSx" alt="" src="http://www.pirelli.de/de_DE/browser/attachments/images/News/news_18-06-2009_2.jpg" align="left"> Die alte Weisheit, dass im Rennsport wirklich alles passieren kann, gilt in diesem Jahr sicher für die hoch ambitionierte Mannschaft rund um Fernsehmoderator Tim Schrick: Der quasi in der letzten Minute vor dem Start des Rennens fertig gestellte Aston Martin V8 wollte sich die Strapazen eines Renntages in der Eifel wohl noch nicht antun und versagte den Dienst. </p>
<p>Teamchef Schrick gibt sich nach ersten Aussagen jedoch nicht geschlagen und will bis zum Rennen 2010 alle Kinderkrankheiten des englischen Renners abgestellt haben.„Rundum haben die von uns unterstützten Teams einen tollen Job gemacht&#8221;, freut sich Peter Schimpf, Rennleiter von Pirelli beim 24-Stunden-Rennen. „Aufgrund des fast schon überraschend guten Wetters konnten alle gestarteten Autos die Distanz auf Slicks zurücklegen. Dabei wurden fast alle Teams von Unfällen oder größeren Defekten verschont und schöpften das Potenzial von Autos, Fahrern und natürlich auch unseren Reifen voll aus – für uns war es daher in jeder Hinsicht ein sehr zufriedenstellendes 24-Stunden-Rennen.&#8221;</p>
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		<title>Pirelli Scorpion tyres power Latvala to italian victory</title>
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        <pubDate>Sun, 24 May 2009 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>by Pirelli</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsprort Reifen]]></category>
		<category><![CDATA[PIRELLI]]></category>
		<category><![CDATA[Scorpion]]></category>
		<category><![CDATA[Tyres]]></category>

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<description><![CDATA[<p>Ford driver Jari-Matti Latvala has put the brakes on Sebastien Loeb&#8217;s domination of the 2009 World Rally Championship season to claim his first win of the year, on the all-gravel Rally d&#8217;Italia-Sardegna: Pirelli&#8217;s home event.</p>
<p>Latvala led from start to finish, despite the handicap of being first on the road throughout Saturday and Sunday with the unenviable task sweeping it clean for all his rivals. His Ford team-mate Mikko Hirvonen was second ahead of Solberg in third and Loeb in fourth, who maintains a comfortable lead of the drivers&#8217; World Rally Championship. Loeb&#8217;s Citroen team has also kept the lead of the World Rally Championship for manufacturers.</p>
<p>Conditions on the Rally d&#8217;Italia, based in the Sardinian city of Olbia, were dry and warm during all three days of the event with temperatures frequently exceeding 30 degrees Centigrade. As usual the roads provided a formidable challenge, with a surface layer of loose and dusty gravel covering a hard base with sharp rocks. The hard-compound Pirelli Scorpion tyres used on this event &#8211; of a similar type to those that will also be nominated for the next round in Greece &#8211; stood up durably to the challenge of Sardinia well, contributing to a thrilling battle for supremacy between the two Ford team mates.</p>
<p>Latvala, who became the youngest man to win a round of the World Rally Championship in Sweden last year, said: <em>&#8220;It&#8217;s been an amazing three days with some really difficult conditions and big rocks, but we&#8217;ve had no problems with the tyres whatsoever. Being first on the road was a tricky task, but we were able to overcome that and bring home a great result for the team.&#8221;</em>
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<p>Pirelli&#8217;s home event was also the second rally of the Pirelli Star Driver programme: a unique initiative to give five drivers from FIA regional championships all over the world the chance to compete on six rounds of the World Rally Championship in identical Mitsubishi Lancer Evo X Group N cars. On an event that gave all six youngsters some extremely valuable experience of rough gravel, up-and-coming Finn Jarkko Nikara emerged best-placed of the Pirelli Star Drivers.</p>
<p>Not only that but Sardinia &#8211; just like the previous WRC event in Argentina &#8211; was also a round of the Junior World Rally Championship and Production Car World Rally Championship, both of which are supplied by Pirelli as part of the Italian manufacturers&#8217; three-year contract with the FIA.<br />
Swedish driver Patrik Sandell claimed his third win of the year in the Production Car category, at the wheel of a Skoda Fabia S2000, while Citroen C2 Super 1600 driver Martin Prokop collected the laurels in the Junior series.</p>
<p>Pirelli&#8217;s Rally Manager Mario Isola concluded: <em>&#8220;We faced conditions in Sardinia that were even tougher than usual, with several crews being forced out with suspension and damper problems as a result of the constant punishment from the stages. Nonetheless, neither of the leading duo encountered the slightest problem with punctures during the rally, enabling them to start the final day separated by less than 10 seconds.  Even Loeb&#8217;s much publicized puncture was not a puncture but the outcome of his Citroen hitting a tree and damaging the tyre valve. These very rough conditions also taught our five Star Drivers how to blend consistency with their obvious speed, which will serve them well in the future.&#8221;<br />
</em></p>
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